lisselka

Viele Menschen scheitern an der Liebe, weil die Angst sich dem anderen zu öffnen größer ist, als die Sehnsucht nach Nähe und Vertrauen und die schlechten Erfahrungen stärker sind als die besten Hoffnungen...

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Dienstag, 07.03.2017, 20:26

Lieber Papa, du fehlst mir so! Heute vor 15 Jahren hast du dein Abenteuer auf Planet Erde beendet.
Du warst der letzte meiner Familie. Oma ist bereits 2 Monate vor dir gegangen und Opa schon 1996.
Ich weiß noch genau wie unendlich traurig ich an deinem Grab war. Ganz allein und völlig auf mich gestellt.
Ich konnte dieses Gefühl des Verlassen-Seins gar nicht verstehen. Heute weiß ich weshalb. Du hast ganz viele Antworten auf Fragen mit genommen.
Ich war damals noch nicht so weit zu verstehen, was deine Andeutungen bedeuten können. Ich weiß selbst nicht, ob es vielleicht gar keine Antworten darauf gibt.
Lange bevor du der Frau begegnet bist, die mich auf diese Welt brachte, hast du als junger erwachsener Mann im Saarland gelebt. Immer wieder hast du mir als Kind davon erzählt.
Deinen Worten, dass wenn du dort geblieben wärst, es mich nicht geben würde oder ich jemand anderes geworden wäre hab ich keiner Bedeutung geschenkt.
Heute glaube ich dort ein ganz großes Geheimnis zu spüren. Eine Antwort auf, wer ich wirklich bin und ob ich nicht allein bin.
Ich habe keine Namen, nie hast du erzählt ob es dort jemanden gab.
Meine Oma, deine Mama und meine Tante, deine Schwester haben dich unter Tränen und emotionalen Erpressungen nach Hause geholt. Mit dem Bau der Mauer war dein/euer Schicksal besiegelt.
Nie habe ich dir diese Fragen stellen können, weil ich sie selbst nicht formulieren begreifen konnte. Jetzt viele Jahre später brennen sie mir auf meiner Seele. Und ich spüre, dass es irgendwo auch jemanden gibt, den diese Fragen auf der Seele brennen.
Papa. ich vermisse dich so unendlich!
Deine Elke


Freitag, 17.04.2015, 18:14

so lange bin ich nun schon dabei.
Ich wollte eigentlich eine "kurze" Zusammenfassung schreiben.
Doch irgendwie ist die Luft raus.
Ich stehe an einer Gabelung. Vor mir ein ganz kurzer Weg - Abmelden.
Und ein romantisch verschlungener, das Auge kann nur ein ganz knappes Stück sehen....
Aus Erfahrung weiß ich leichtes ist niemals leicht....

Lizzy


Mittwoch, 16.09.2009, 12:12

In meiner verstaubten intoleranten und engstirnigen Abteilung ist thema nummer 1 unsere 40-jährige erstgebärende. Eine wunderbare frau mit vielen ansichten und einstellungen zum Leben.
Sie sitzt im nachbarzimmer mit 2 kollegen, die wenn sie nicht da ist, an uns ihre gespräche weitergeben gepresst mit denen ihrer wertung.
Sie nimmt an selbsterfahrungen teil; "Wozu braucht sie das?; Ich wäre doch nie auf den gedanken gekommen sowas zu machen?....Wenn mein leben halbwegs passt, wozu? Identitätskrise?
Sie könnte sich eine hausgeburt vorstellen: Ja ist die den wahrnsinnig, wenn was passiert...es kann zu spät sein...spital..am besten gleich auf der intensiv...
Sie möchte es die ersten 14 tage immer um sich haben und anschauen: Das schützt auch nicht vor dem kindstod...Schreikind
Sie wird es nicht impfen lassen: Was wenn was passiert, zeckenbiss, Ausflüge schule....könnte es mir nie verzeihen...
Heute hat sie sich krankgemeldet: Erster gedanke der Kollegen Thema Kind verlieren, wenn das passiert stürzt sie in ein loch, identitätskrise; scheinbar hat sie die eh, weil warum selbstfindung????
Und das schlimmste für die kollegen ist einfach das, dass sie es nicht erfahren werden wie es ihr geht, wenn das kind da ist. Weil sie ist sehr neu und wird auch nicht mehr wiederkommen, jedenfalls nicht so schnell. Wollen die sich wirklich auf die schulter hauen und sagen wir haben es ja von anfang an gewußt????

Ich hab meine gedanke dazu kundgetan z. Bsp. Selbstfindung, gute idee um inspirationen zu bekommen, um aus halbwegs passend schönes leben zu machen; das ablehnung kommt, weil man sich ja mit sich auseinandersetzt, nicht mit dem anderen den trottel der eh deppert ist.... bin angeschaut worden, wie die kuh wenns blitzt.
Habe gestern abend, als die anderen schon gegangen waren, weil 8 stunden waren um; mit der werdenden mutter gesprochen. Es war so angenehm. Ihre ansichten, wünsche...wie es letztendlich sein wird, weiß sie auch nicht, das kind wird es ihr zeigen, ihr gespür wird es ihr sagen, ihre intuition....Sie hat das gespräch mit mir so angefangen, dass sie gar nicht mehr viel sagen möchte, da sie diese abwehr in ihrem zimmer förmlich gespürt hat. Das es auch keine gespräche sind, sie eher ausgehorcht wird und keine direkte reaktion vom gegenüber erfolgt. Ich habe ihr erzählt, dass diese gespräche schwarz-weiß die runde machen. Sie hat sich bei mir für das feedback bedankt. Ich war sehr froh, weil ich es ihr mitgeben wollte, sie etwas sensibilisieren wollte, ohne ihr meins überzustülpen. Ja und es hat funktioniert.
Wie gehe ich mit diesen Kollegen weiterhin um? Ich grenze mich ab, schütze mich. Aber kann ich denen nicht einfach sagen, das sie ihre scheuklappen abnehmen sollen, dass wenn es nicht ihr´s ist sie es dem anderen lassen können, weniger werten, tolerant sein, ein wenig selbsterfahrung .....Für mich wird es immer schwieriger meine arbeit zu machen. Es macht mich krank und traurig.